Dieser Beitrag wurde veröffentlicht
am Sonntag, 22. November, 2009 um 08:46 und ist eingeordnet unter siehtsoaus.
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Viiiiel schlimmer…ohne angeben zu wollen. Ich würde mich nicht trauen ein bild in meinen Blog zu stellen;-)
Ich bin seit 4 Wochen am überlegen wie ich eine Grundordnung ins Kinderzimmer bekomme. Ohne Erfolg. Zwischendurch gebe ich immer wieder auf, …..dann nimmt der Gedanke wieder Gestalt an und aktuell stehe ich wieder stirnrunzelnd auf 15 qm und überlege fieberhaft wie wir uns aus dieser desolaten Situation befreien können*stöhn*
Also ich weiß gar nicht, was Sie haben.. das Zimmer ist doch aufgerümt… nur Legokram liegt rum und das muß ja so sein wenn man baut, oder??
Also – ich würde kein Foto der Kinderzimmer in meinem Blog zeigen können – hier kann man kaum erkennen, was der Teppich für eine Farbe hat (jedenfalls bei meiner Großen) Ich habe hier schon mal den Vorschlag gemacht, alle Möbel rauszuwerfen, denn es liegt eh alles am Boden ;-)
Das ist kein kampf, das ist der Normalzustand. Ich kenne keine Kind, besonders kein Kleines, was richtig Ordnung hält. Zumindest so, wie Erwachsene es verstehen. Meine Kinder sind schon erwachsen – aber an die Chaotenzustände im Kinderreich kann ich mich noch gut erinnern. Irgendwann habe ich akzeptiert, dass Kinder irgendwie eine eigene Ordnung haben und dann versucht, sie so nach und nach mit neuen, sprich “ordentlicheren” Werten zu versorgen. Ob´s gelungen ist? Ich schweige…
Also ich find´s auch gar nicht SOOO schlimm. Das ist doch in 5-10 Minuten weggeräumt – alles klar abgegrenzte Gegenstände, die man mit wenigen Handgriffen in Kisten und Regalen verstauen kann.
Wenn bei uns diese Großgegenstände weggeräumt sind, dann geht’s hier erst richtig los:
Millionen von Papierschnipseln, vom Basteln, Millionen Wollfädchen, vom Basteln, Millionen Klebespuren, vom Basteln, Millionen konfettigroße Alufolienreste, vom Basteln, ausgeschüttete Buntstiftspitzer, vom Basteln, Klamottenberge in den Zimmerecken, vom Basteln (Umziehpflicht vor der Arbeit mit Tusche und Kleber!), 25 begonnene Kreationen, vom Basteln (Nein, Mama, nicht das wegräumen! oder: Nein, Mama, nicht das wegschmeißen!)
Und dazu noch:
Bügelperlen, angeblich von der kleinen Schwester verschüttet, Spielgeld, angeblich von der kleinen Schwester verschüttet, Spielsteine und Würfel aus 127 Gesellschaftsspielen, angeblich von der kleinen Schwester verschüttet, kompletter Stiftekofferinhalt, angeblich von der kleinen Schwester verschüttet, mehrere ausgeleerte Puzzle, angeblich von der kleinen Schwester verschüttet …
Reicht das?
(Das Zimmer der kleinen Schwester dagegen ist harmlos, das sieht etwa so aus wie Ihr Bild.)
Wenn ich jetzt gleich wieder nach unten an den Tatort gehe, werden mir noch Dutzende Dinge auffallen, die ich in dieser Aufzählung vergessen habe.
Ich bin übrigens nicht seit 4 Wochen, sondern seit 4 Jahren am Überlegen, wie man eine gewisse Grundordnung erreicht … Sisyphos soll ja angeblich dennoch ein glücklicher Mensch gewesen sein ;-)))
Wir können durchaus auch noch mehr:) Dieser Zustand ist das Ergebnis von gestern und heute noch ein Stündchen länger im Bett bleiben können und erst um 7 Uhr aufstehen müssen. So allgemein ging es mir mehr um die Tatsache, dass ich seit gut 13 Jahren Kinderzimmerchaos beseitige. Gefühlte Ewigkeit halt.
Da kann ich leider gar nicht mitreden :-( mit Kinderzimmern, meine ich.
Dafür sieht mein Schreibtisch meist vollgerümpelt mit Arbeit und schnellen Telefonzetteln aus, der Hund hinterlässt überall Haare und dreckige Tapsen und zwischen Männern und Frauen herrscht anscheinend generell Uneinigkeit bei der Definition Ordnung… er stirbt ständig auf halben Wege bei Tätigkeiten ab und lässt alles dort stehen, wo er gerade von anderen Ideen abgelenkt wurde und ich trage es dann meist nach 2-3 Tagen wieder an den richtigen Platz…
Glauben Sie mir, unser Zimmer wollen Sie gar nicht sehen.
Definitiv nicht.
Und logisch, dass unsere Kinder lieber im Wohnzimmer oder der Küche spielen. Zimmerflucht!
Ach ja, seit bald 16 Jahren, auch gefühlte Ewigkeit. Wie oft werde ich diesen Satz schon gesagt haben “Bitte räum doch auf!!!!”. Wir machten mal einen Tag aus, an dem er zusammenräumen soll, da er seine Schulsachen nicht mehr fand, es sah und sieht wirklich schlimm aus in seinem Zimmer (Unterwäsche am Schreibtisch….)funktioniert zeitweise. Ich räume nichts auf.
Das Zimmer meiner Kleinen (bald 5) sieht sehr ordentlich aus, kein Wunder sie ist die meiste Zeit bei mir im Wohnzimmer, ihr Zimmer (oben) ist ihr zu weit weg meint sie und veranstaltet hier ihr Chaos, sie bastelt sehr gerne……..das nervt mich noch mehr, da unser Wohnzimmer nach 30 Minuten jeden Tag mit lauter Papierschnipsel, Stifte….. verunstaltet ist… von ihrem Spielzeug reden wir gar nicht.
Harmlos. Absolut harmlos. Das ist ja nur Spielzeug und Spielzeug muss rumliegen. wie sonst soll man damit spielen?
Ich schreibe nicht, was sich alles so auf Fußboden, in Ecken und anderen unmöglichen Orten im Teenagerzimmer findet. DAS möchten sie nicht wissen liebe Frau Antonmamm. Wirklich nicht.
Schlimmer, weil mein Zimmer sieht genauso aus. Eher schlimmer. Es gibt so VIEL Wichtigeres als Aufräumen. Wie soll mein Kind das jemals lernen? Ah genau: Küche und Wohnzimmer und SEIN Zimmer. Da halte ich Ordnung (Bad und Klo sowieso). MEIN Zimmer ist Tabuzone. Kann das funktionieren? Ich fürchte ‘Nein’.
komisch, hier bleibt das auch immer an mir hängen. und dabei gilt eindeutig das motto je¨älter desto schlimmer. wir haben trofast und es regt mich masslos auf, wenn die oma alles einfach in IRGENDEINE kiste feuert, das ist doch alles sortiert um himmels willen! Hach, man kann es sich aber auch schwer machen *seufz*
(aber ich hasse es, wenn ich nachts geheule nachgehe und dabei auf legosteinchen trete oder mir an der motorikschleife den kleinen zeh breche…)
und noch schlimmer als schlimm: die wäscheberge auf dem “schreibtischstuhl” (der steht da irgendwo) der grossen tochter… arghs
22. November 2009 um 09:09
Ich bleibe manchmal schon an der Tür stehen. Und winke dann zur guten Nacht ins Zimmer.
22. November 2009 um 09:44
Viiiiel schlimmer…ohne angeben zu wollen. Ich würde mich nicht trauen ein bild in meinen Blog zu stellen;-)
Ich bin seit 4 Wochen am überlegen wie ich eine Grundordnung ins Kinderzimmer bekomme. Ohne Erfolg. Zwischendurch gebe ich immer wieder auf, …..dann nimmt der Gedanke wieder Gestalt an und aktuell stehe ich wieder stirnrunzelnd auf 15 qm und überlege fieberhaft wie wir uns aus dieser desolaten Situation befreien können*stöhn*
es wird schon……ich geb nicht auf;-))
22. November 2009 um 09:50
Also ich weiß gar nicht, was Sie haben.. das Zimmer ist doch aufgerümt… nur Legokram liegt rum und das muß ja so sein wenn man baut, oder??
Also – ich würde kein Foto der Kinderzimmer in meinem Blog zeigen können – hier kann man kaum erkennen, was der Teppich für eine Farbe hat (jedenfalls bei meiner Großen) Ich habe hier schon mal den Vorschlag gemacht, alle Möbel rauszuwerfen, denn es liegt eh alles am Boden ;-)
Ein schönes Wohlfühl-Kinderzimmer übrigens!
22. November 2009 um 09:54
Das ist kein kampf, das ist der Normalzustand. Ich kenne keine Kind, besonders kein Kleines, was richtig Ordnung hält. Zumindest so, wie Erwachsene es verstehen. Meine Kinder sind schon erwachsen – aber an die Chaotenzustände im Kinderreich kann ich mich noch gut erinnern. Irgendwann habe ich akzeptiert, dass Kinder irgendwie eine eigene Ordnung haben und dann versucht, sie so nach und nach mit neuen, sprich “ordentlicheren” Werten zu versorgen. Ob´s gelungen ist? Ich schweige…
22. November 2009 um 10:05
Also ich find´s auch gar nicht SOOO schlimm. Das ist doch in 5-10 Minuten weggeräumt – alles klar abgegrenzte Gegenstände, die man mit wenigen Handgriffen in Kisten und Regalen verstauen kann.
Wenn bei uns diese Großgegenstände weggeräumt sind, dann geht’s hier erst richtig los:
Millionen von Papierschnipseln, vom Basteln, Millionen Wollfädchen, vom Basteln, Millionen Klebespuren, vom Basteln, Millionen konfettigroße Alufolienreste, vom Basteln, ausgeschüttete Buntstiftspitzer, vom Basteln, Klamottenberge in den Zimmerecken, vom Basteln (Umziehpflicht vor der Arbeit mit Tusche und Kleber!), 25 begonnene Kreationen, vom Basteln (Nein, Mama, nicht das wegräumen! oder: Nein, Mama, nicht das wegschmeißen!)
Und dazu noch:
Bügelperlen, angeblich von der kleinen Schwester verschüttet, Spielgeld, angeblich von der kleinen Schwester verschüttet, Spielsteine und Würfel aus 127 Gesellschaftsspielen, angeblich von der kleinen Schwester verschüttet, kompletter Stiftekofferinhalt, angeblich von der kleinen Schwester verschüttet, mehrere ausgeleerte Puzzle, angeblich von der kleinen Schwester verschüttet …
Reicht das?
(Das Zimmer der kleinen Schwester dagegen ist harmlos, das sieht etwa so aus wie Ihr Bild.)
Wenn ich jetzt gleich wieder nach unten an den Tatort gehe, werden mir noch Dutzende Dinge auffallen, die ich in dieser Aufzählung vergessen habe.
Ich bin übrigens nicht seit 4 Wochen, sondern seit 4 Jahren am Überlegen, wie man eine gewisse Grundordnung erreicht … Sisyphos soll ja angeblich dennoch ein glücklicher Mensch gewesen sein ;-)))
22. November 2009 um 10:12
Naja, wie schon gesagt: bei Ihnen kann man mindestens auf den Fußboden treten, Fenster und Bett sind noch zu erreichen!
22. November 2009 um 10:19
Schlimmer. Und am schlimmsten: Die ganze Wohnung ist verrümpelt.
22. November 2009 um 10:44
@rebis
DANKE!
22. November 2009 um 10:59
Also die Zimmer unserer Kinder sehen niehie so aus. Das wissen Sie ja.
(aber Sie sollten mal aktuell einen Blick in das Nähzimmer werfen. Weia.)
22. November 2009 um 11:17
Och, hier nicht anders. Zwischendurch aber nicht. (Das Kind ist in letzter Zeit manchmal so etepetete. Manchmal.)
22. November 2009 um 11:25
Wir können durchaus auch noch mehr:) Dieser Zustand ist das Ergebnis von gestern und heute noch ein Stündchen länger im Bett bleiben können und erst um 7 Uhr aufstehen müssen. So allgemein ging es mir mehr um die Tatsache, dass ich seit gut 13 Jahren Kinderzimmerchaos beseitige. Gefühlte Ewigkeit halt.
22. November 2009 um 11:27
SCHLIMMER!!!
Aber beruhigend, dass es fast überall so ist. Und bei denen wo es NICHT so ist, frage ich mich immer: Womit beschäftigen sich die Kinder????
Gruß Uschi
22. November 2009 um 11:34
Da kann ich leider gar nicht mitreden :-( mit Kinderzimmern, meine ich.
Dafür sieht mein Schreibtisch meist vollgerümpelt mit Arbeit und schnellen Telefonzetteln aus, der Hund hinterlässt überall Haare und dreckige Tapsen und zwischen Männern und Frauen herrscht anscheinend generell Uneinigkeit bei der Definition Ordnung… er stirbt ständig auf halben Wege bei Tätigkeiten ab und lässt alles dort stehen, wo er gerade von anderen Ideen abgelenkt wurde und ich trage es dann meist nach 2-3 Tagen wieder an den richtigen Platz…
22. November 2009 um 11:47
Glauben Sie mir, unser Zimmer wollen Sie gar nicht sehen.
Definitiv nicht.
Und logisch, dass unsere Kinder lieber im Wohnzimmer oder der Küche spielen. Zimmerflucht!
22. November 2009 um 12:57
Ach ja, seit bald 16 Jahren, auch gefühlte Ewigkeit. Wie oft werde ich diesen Satz schon gesagt haben “Bitte räum doch auf!!!!”. Wir machten mal einen Tag aus, an dem er zusammenräumen soll, da er seine Schulsachen nicht mehr fand, es sah und sieht wirklich schlimm aus in seinem Zimmer (Unterwäsche am Schreibtisch….)funktioniert zeitweise. Ich räume nichts auf.
Das Zimmer meiner Kleinen (bald 5) sieht sehr ordentlich aus, kein Wunder sie ist die meiste Zeit bei mir im Wohnzimmer, ihr Zimmer (oben) ist ihr zu weit weg meint sie und veranstaltet hier ihr Chaos, sie bastelt sehr gerne……..das nervt mich noch mehr, da unser Wohnzimmer nach 30 Minuten jeden Tag mit lauter Papierschnipsel, Stifte….. verunstaltet ist… von ihrem Spielzeug reden wir gar nicht.
22. November 2009 um 13:43
das geht doch noch :o
22. November 2009 um 13:46
Harmlos. Absolut harmlos. Das ist ja nur Spielzeug und Spielzeug muss rumliegen. wie sonst soll man damit spielen?
Ich schreibe nicht, was sich alles so auf Fußboden, in Ecken und anderen unmöglichen Orten im Teenagerzimmer findet. DAS möchten sie nicht wissen liebe Frau Antonmamm. Wirklich nicht.
22. November 2009 um 13:56
*lach*
(Sie haben nicht zufällig heute bei uns fotografiert?!)
22. November 2009 um 20:26
Nicht fragen.
So lange ich eine fußbreite Schneise habe, kann die Welt noch in Ordnung sein …
*seufz*
22. November 2009 um 23:24
genau so, liebe frau antonman, genau so…. aber nur beim großen. der kleine kann das. und zwar ganz großartig.
23. November 2009 um 17:27
Mit nicht so viel Platz, aber aehnlich, sehr aehnlich ;o)
23. November 2009 um 20:58
Schlimmer.
23. November 2009 um 21:04
Schlimmer, weil mein Zimmer sieht genauso aus. Eher schlimmer. Es gibt so VIEL Wichtigeres als Aufräumen. Wie soll mein Kind das jemals lernen? Ah genau: Küche und Wohnzimmer und SEIN Zimmer. Da halte ich Ordnung (Bad und Klo sowieso). MEIN Zimmer ist Tabuzone. Kann das funktionieren? Ich fürchte ‘Nein’.
24. November 2009 um 12:14
komisch, hier bleibt das auch immer an mir hängen. und dabei gilt eindeutig das motto je¨älter desto schlimmer. wir haben trofast und es regt mich masslos auf, wenn die oma alles einfach in IRGENDEINE kiste feuert, das ist doch alles sortiert um himmels willen! Hach, man kann es sich aber auch schwer machen *seufz*
(aber ich hasse es, wenn ich nachts geheule nachgehe und dabei auf legosteinchen trete oder mir an der motorikschleife den kleinen zeh breche…)
und noch schlimmer als schlimm: die wäscheberge auf dem “schreibtischstuhl” (der steht da irgendwo) der grossen tochter… arghs