frag das Blogforum
Sobald die Temperaturen in den Nullgrad- bzw. Minusbereich rutschen, blüht Herrn Rüttis Haut auf. Rote, rauhe Flächen auf den Handrücken und an den Wangen, die brennen und jucken. Ich versuche durch Eincremen mit Linola Milch der Sache Herr zu werden, allerdings mit nur mäßigem, kurzzeitigem Erfolg. Wir hatten auch schon mal eine Creme mit 10% Urea, allerdings jammerte das Kind bei der hinterher ziemlich. Also frage ich doch einfach mal das Blogforum: Haben Sie vielleicht Erfahrungen mit winterrauher Haut und den ein oder anderen brauchbaren Tipp zur Hand?

15. Dezember 2009 um 20:52
Wäre Bedan vielleicht etwas? Evtl. gibts beim Kinderarzt oder in der Apotheke sogar ein Pröbchen.
15. Dezember 2009 um 20:53
Alos ich kenn das von unserem Großen. Unser Hautarzt hat mir geraten schon ab +8 Grad Handschuh anzuziehen. Finden die Kinder richtig doof, erfüllt seinen Zweck aber wunderbarst. Leider habe ich sonst auch keinen besseren Vorschlag. Aber alles Gute wünsch ich.
15. Dezember 2009 um 20:55
Mein Großer hat genau das gleiche Problem seit ein paar Jahren und bei ihm hilft Aschesalbe aus der Apotheke wahre Wunder. Aber bitte die extra fettende nehmen. Er trägt es abends beim zu Bett gehen auf die Handrücken auf und hat dann wirklich sofortige Besserung. Wenn er es schafft, die Salbe regelmäßig zu nehmen, entstehen die Hautprobleme erst gar nicht.
Ich wünsche baldige Besserung, denn die Hände tun wirklich sehr weh.
15. Dezember 2009 um 20:59
Hallo!
Bisher nur stille Mitleserin, aber die Problematik erinnert mich stark an mich selbst als Kind. Meine Handrücken waren bei den Temperaturen ebenfalls rot und rauh und teilweise auf den Knöcheln blutig. Hier half Linola, allerdings nicht die Milch sondern die reine Fettcreme. Abends und morgens dick auf die Hände aufgetragen und es besserte sich langsam aber stetig. Ich hab dieses fettige Zeug gehasst, aber es war das einzige was half. Ansonsten immer dicke Handschuhe draussen, ebenfalls verhasst, aber meine Mutter war da eisern (und natürlich hatte sie recht. *gnarf*)
Alles Gute für Ihren Kleinen!!
15. Dezember 2009 um 21:07
kälte stresst die haut und trocknet sie aus.
deshalb: füttern, füttern, füttern!
mit ‘irgendwas’ mit reinen pflanzenölen und wollfett.
zb weleda wind- und wettercreme oder finkhof winterbalsam.
aber vorher auftragen ist wichtig (also vor der kälte)!
nachher ruhig nochmaln nach bedarf halt
alles gute!
15. Dezember 2009 um 21:12
Hmmm ich erinnere mich auch an irgend eine Salbe namens Asche Basis oder so. Riecht nach nix, ist aber sehr fettend.
15. Dezember 2009 um 21:16
ich hab das problem jedes jahr mit meinen händen. ich nehm diese mit der norwegischen formel, weil die nicht so fettet, nicht so schmiert, nicht brennt und nicht juckt. ob das was für herrn rütti ist, weiß ich allerdings nicht.
15. Dezember 2009 um 21:48
Aschesalbe aus der Apotheke hätte ich jetzt auch gesagt. Oder Stokolan Handcreme – gibt es auch in der Apotheke.
Bei uns auf dem Markt gibt es Handcreme mit Bienenwachsanteil. Die hilft auch sehr gut. Gibt es bestmmt auch in der Apotheke.
Alles Gute für den kleinen Herrn Rütti!
15. Dezember 2009 um 21:48
Bei uns brachte Balmandolbad die Rettung. Eigentlich ist es als Badezusatz gedacht, aber man kann es auch zum einreiben benutzen. Wir hatten zwar nur im ersten Lebensjahr das Problem, haben aber wirklich viel versucht, und Balmandol hat uns dann geholfen.
15. Dezember 2009 um 21:49
Ich bin witzigerweise gegen Urea allergisch.
Ich hab die Handcreme von Neutrog*ena ud eine von Garnier mit Ahornsirup. Und fürs Gesicht eine Wind und Wettercreme.
15. Dezember 2009 um 21:59
Es gibt da diese Creme die aussieht wie von vor dreißig Jahren, die hat mir in der Babyzeit von Madame Lieschen eine Freundin empfohlen. Kaufmanns Haut- und Kindercreme. Gibt es in jedem Drogeriemarkt und wirkt hervorragend. Ist nämlich soweit ich erkennen konnte die einzige Creme weit und breit, die wirklich kein Wasser enthält – sogar in den Wind- und Wettercremes ist welches drin. Das ist es nämlich, was der Haut bei niedrigen Temperaturen soviel Feuchtigkeit entzieht.
Für mich ist das wie Anziehen für die unbedeckten Hautstellen, ab ca 5°C Außentemperatur hier Pflicht. (Und nicht so teuer wie die Dinge aus der Apotheke,)
15. Dezember 2009 um 22:07
we le da cold cream – die einzige, die bei uns hilft…
15. Dezember 2009 um 22:22
bei superempfindlicher haut wär ich vorsichtig mit diversen zusätzen, weil sich auf neurodermitis gern allergien setzen (doof laienhaft ausgedrückt). ich hab das spiel leider durch – vor allem ätherische öle und duftstoffe können das sein, aber auch kamille/kamillenextrakt. harnstoff brennt, vor allem wenn die haut gerissen ist.
meine preiswerteste alternative: cordes cremebasis aus der apotheke. das ist das, wo normalerweise die wirkstoffe reingerührt werden, wenn man eine anfertigung bekommt. ohne konservierungsstoffe, daher nur 6 monate haltbar, aber sie können die grösse ja frei wählen. gibts in 2 verschiedenen fettstufen.
mit wollfett bitte vorsichtig sein, auch darauf kann man arg allergisch reagieren.
wenn man eine creme gefunden hat: cremen, cremen, cremen, ganz konsequent.
gute besserung dem armen wicht!
15. Dezember 2009 um 22:31
Wir stehen auch auf Kaufmanns. Glänzt wie eine Speckschwarte, aber hilft bei der Püppi wunderbar. Beim Großen darf ich bei doller Kälte ganz dünn die Wangen eincremen…
15. Dezember 2009 um 22:36
Hallo !
Armer Herr Rütti!! Ich leide mit ihm! Und es hilt wirklich nur cremen, cremen, cremen!!! Und wirklich mit was fettigem! Ich weiß nur noch, daß man bei dem ganzen Zeug wirklich aufpassen muß, was drin ist! Und ob Fett in Wasser oder umgekehrt!! Und mit Balmandol habe ich (für den ganzen Körper) auch sehr gute Erfahrungen gemacht (inzwischen bin ich auf Calendula Öl von Büb*chen ungestiegen) und für die Hände auch die Norwegische Formel (brennt auch auf offenen Stellen nicht!). Und mit reinem Wollfett habe ich auch die Erfahrung gemacht, das die ganze Sache noch schlimmer wurde!!! Und auch Creme mit Urea brachte mir nicht die erhoffte Besserung. Ich bin Fan von Eu*bos und Kauf*manns Kinder*creme!! Gute Besserung für den Herrn Rütti und Ihre Nerven!
15. Dezember 2009 um 22:43
wir haben das selbe problem, mein sohn bekommt sofort rauhe pickelige stellen die immer schnlimmer werden. unsere rettung war “physiogel” http://www.physiogel.de/so heißt die herstellerfirma. in der creme ist gar nichts an zusatzstoffen und einmal eincremen hat schon extrem geholfen. gibt es in der apotheke…und beim rausgehen kommt weleda wind und wetter creme drauf, zuhause wird dann physiogel gecremt…seitdem ist alles gut
schöne grüße!
15. Dezember 2009 um 22:49
Kenne das Problem (selbst Neurodermitikerin) sowohl bei mir als auch bei meinen Kindern (keine Neurodermitiker). Uns hilft: Olivenöl, Alfason Basis Cresa (Wirkstofffreie Fettcreme), Melkfett
Und ganz wichtig ist tatsächlich: cremen, cremen, cremen. Da die meisten dieser Salben/Öle Geruchsneutral sind, kann man sie mit wenig (!!) Lavendelöl o.ä. nett riechend gestalten. Ganz wichtig ist auch nach dem duschen oder Händewaschen cremen, denn die Seifen (und auch das Wasser) entziehen der Haut extrem viel Feuchtigkeit. Urea Salben sind großartig da sie das Wasser in der Haut binden, aber – wie Sie ja selbst schon erfahren durften – schmerzen sie solange die Haut offene Stellen aufweist und sind daher für Kinder eher ungeeignet.
(Draufpinkeln hilft auch echt gut, ist aber eher was für hartcore Menschen ;-) )
15. Dezember 2009 um 23:03
Kenne das Problem selbst. Auch die jüngste Tochter hat eine Problemhaut ,Neurodermitis seit Säuglingszeit, blüht bei Stress und Kälte wieder auf. Ich habe vor kurzem im dm Drogeriemarkt die S-O-S Micro Silber Creme (eine dermatologische Intensivcreme) entdeckt und gleich mitgenommen. Auf den Händen und im Gesicht ausprobiert, brennt nicht, riecht nicht und schmiert nicht so wie Linola Fett. Uns hilfts. Gute Besserung !
15. Dezember 2009 um 23:11
Das kennen wir hier leider auch…Kauffmann`s , Weleda Wind-und Wetterbalsam, Eledil u.a. und auch Kortison waren schon im Spiel, denn unsere Tochter ist etwas stärker betroffen als unser Anton.
Das konsequente Cremen hilft sicher und auch Handschuhe. Im Gesicht ist das nicht ganz so einfach.
Wie hier schon gesagt, eine reine Fettsalbe ist wichtig, da Feuchtigkeitszusätze bei Kälte kontraindiziert sind.
Unser Sohn ist auch ein “Häufighändewascher”, der gern viel Seife benutzt und sie oftmals nur unzureichend abspült…Sicher auch ungünstig für strapazierte Haut. Dazu noch trockene Heizungsluft…
Wünsche wirklich, dass ihr etwas findet, was Linderung verschafft!
GLG
PE
15. Dezember 2009 um 23:50
Mein Tipp wäre jetzt auch spontan Kaufmanns Kindercreme gewesen. David hatte auch ziemlich schlimme Haut als Baby (und gelegentlich heute noch)und diese Creme ist irgendwie… unheimlich, aber sie hilft :)
16. Dezember 2009 um 00:24
Gekühlte Adtop Creme von Dermatest lindert den Juckreiz und füllt die Haut nach der Kälte wieder mit Feuchtigkeit, damit sie sich wieder regenerieren kann und nicht reißt. Und die duftfreie Excipial repair von spirig schützt schön in der Kälte ….schön ist auch ,das sie nicht so kleben. Wenn es ganz unangenehm juckt , hilft auch mal ein Handbad oder ein Umschlag mit kaltem schwarzem Tee und danach eincremen.
LG Britta
16. Dezember 2009 um 01:02
Also, von Elidel und Kortison würde ich erst einmal Abstand nehmen, das sind wirkliche Hämmer – bei “echter” Neurodermitis. Wir wenden sie auch nur äußerst sparsam an.
Wir können aber die Fettcreme von Allergika, den “Dermifant” empfehlen – ist nicht parfümiert, mit Nachtkerzenöl – und sie scheint nicht zu jucken (fragen sie mal einen Einjährigen! ;-) )
und wie schon öfter erwähnt: cremen, cremen, cremen…
16. Dezember 2009 um 08:23
Ich kann die Schreiber vor mir nur unterstützen: Der Haut muss Nahrung gegeben werden. Als Unterstützung empfiehlt die Neurodermitikermama: 1/4 Kilo Salz (Totes Meer z. B.) in das Badewasser, das macht die Haut geschmeidig und verhindert zusätzlich Entzündungen, die an den rauhen Kratzestellen entstehen können (außerdem ist das eine Lösung, von denen die Kinder nicht so viel merken :D). Und die Luft sollt befeuchtet werden, da die Haut meist durch die Heizungsluft austrocknet.
Liebe Grüße und gute Heilung
wünscht Frau Suppenklar
16. Dezember 2009 um 08:55
Hallo, bin ja auch eher stille Mitleserin :-)
Ich habe seit Jahren das gleiche Problem, alle Cremes ausprobiert. Dann sagte mir mein Hautarzt, dass alles Cremen nix nützt, wenn man immer mit den vielen tollen Duftseifen wäscht. Er empfahl mir von SebaMed das Duschöl. Damit die Hände waschen und am besten schön danach cremen. Die Seife würde der Haut schon so viel Fett entziehen, darum das Duschöl. Glauben Sie mir, bei mir klappt das wunderbarst.
Viele Grüße
Birgit
16. Dezember 2009 um 09:21
Ich habe das auch – nicht so schlimm wie dein Sohn, aber es platzt auch auf, wenn ich nicht acht gebe. Ich creme daher immer abends mit einer Mandelfettcreme ein, die mir eine Freundin aus Kroatien mitbrachte. Solltest du nähere Infos benötigen – mail einfach.
LG, Susann
16. Dezember 2009 um 09:23
hallo !
mei mann ist schwerer psoriasispatient…seit über 20 jahren schon.
wir haben alles ausprobiert an cremes…
eine zeitlang aus der apotheke harnstoffsalbe…
zinkverschnitte vom arzt…
alle kaufbaren cremes aus verschiedenen drogerien / bodyshop/etc…
eine gute weile half die Dove -pro-age serie….mittlerweile brennt sie wieder weil die zusätze verändert worden sind….
seit einem jahr ist ruhe und “lebbare ” haut eingekehrt…
durch die kosmetik firma : MARY-KAY
“Extra_emoillient-Night_cream.
sie ist seht teuer….30 euro pro tube, und hält ca 3 monate und ist sparsam im verbrauch…auch ich neige zu neuro und benütze sie auch.
wundermittel würd ich nicht sagen, jetzt…wunder gibt es in diesem bereich nicht.aber es ist der juckeiz um ein deutliches maß reduziert bis garnicht vorhanden und auch trockene hautstelle verschwinden deutlich.
mary-kay gibt es soviel ich weiß nur als homeshopping produkt ( auch die anderen sachen sind empehlenswert …!!)
aber soviel ich weiß gibt es auch eine homepage.
alle produkte sind tierversuchsfrei und sehr verträglich, habe schon einige abende damit gestaltet und alle die bis jetzt damit in kontakt waren waren ausnahmslos sehr zufrieden . von akne patienten über neuro bis psoriasis war wie gesagt alles dabei.
vielleicht war mein tipp hilfreich.
gute besserung und gute gedanken !
stella
16. Dezember 2009 um 09:28
Ich kenn das auch, von meinen jüngeren Geschwistern und auch von meinen Kindern.
Das Problem ist das Wasser. Meine Schwestern, aber auch meine Kids, laufen mit schlecht abgetrockneten Händen raus.
Wenn du schreibst Linola-Milch, dass ist da unter Garantie auch Wasser drin, sonst wäre es keine Milch. Es kamen hier schon gute Tipps. Die Kau*mann`s Kindercreme nimmt eine Freundin von mir auch, deren Kinder Neurodermitis haben. Sie ist davon sehr angetan. Aber letztlich ist es Geschmackssache. Die Creme sollte wasserfrei sein und vor dem rausgehen aufgetragen werden.
Meine Kinder hassen das eincremen, deswegen wurde es selten besser.
Viel Erfolg!
16. Dezember 2009 um 10:25
Hallo!
Ich habe das gleiche Problem und benutze jeden Morgen und jeden Abend Melkfett mit Ringelblumensalbe… Hilft gut, und wenns doch mal rot und rissig wird: Über Nacht das Melkfett richtig dick auftragen. Mach ich übrigens auch bei meinen Lippen so!
Liebe Grüße,
Svenja
16. Dezember 2009 um 10:35
Nach einer Creme schauen, deren Basis nicht Mineralöl ist. Die Weleda-Palette böte sich da an (insbesondere die ColdCream, die knallrote Tube) ist klasse.
16. Dezember 2009 um 10:56
Linola Fett. Riecht gut und ist schön reichhaltig.
16. Dezember 2009 um 10:59
Meine Tochter hat bei Kälte immer rissige und rote Hände die brennen und richtig weh tun. In der Apotheke bekam ich Linola und diverse andere Sachen mit Urea. Meine Tochter weinte nach der Anwendung dieser Cremes vor Schmerzen. Bis wir auf die Idee mit Bepanthen Wund- und Heilsalbe kamen. Abends werden die Hände dick eingeschmiert und in Baumwollhandschuhe gesteckt. Morgens sind die Hände wie neu. Echt toll.
16. Dezember 2009 um 11:25
Hier auch nur Weleda. Wenn die Kinder rausgehen die wasserfreie Wind- und Wettercreme, bei Rötungen und rauher Haut (haben sie aber seltenst, da die Wind- und Wettercreme bestens davor schützt) die Cold Creme.
NIE ohne Fettcreme im Gesicht nach draußen wenn es sehr kalt ist ! Und NIE eine wasserhaltige Creme/Milch ins Gesicht schmieren, bevor man rausgeht !
Liebe Grüße und gute Besserung,
Katrin
16. Dezember 2009 um 13:50
Kaufmanns Kindercreme! Definitiv das Beste, was mir bis jetzt an Cremes an die Haut der Jungs gekommen ist.
16. Dezember 2009 um 14:43
Ich weiß auch was, so sieht es hier jedenfalls aus.
Sehr ergiebig, und sehr gut pflegend hat sich bei uns (auch mit Neurodermitiskind) die Sheabutter von Bionordika erwiesen. Sie riecht nicht. Gibt es auch in einer soften Version. Kostet zwar ist aber sparsam.
Wenn man dann noch ein Öl/Fett oder sonstwas pflegebad machen möchte.
In das Badewasser einer Tasse Milch, die mit 1 EL Öl aufgeschlagen wurde dazugeben.(Kleopatrabad). Fettet und Pflegt die Haut bestens und ist in jedem Haushalt zu finden.
Hat bei uns bestens geholfen.
Viel Erfolg
HIlke
16. Dezember 2009 um 15:04
…ich bin immer wieder erschüttert, wie viele Kinder Hautprobleme haben und WIE viele Lösungen es dazu gibt…unglaublich, was haben die Leute boß früher gemacht?
Nur mal so nebenbei
Frau Suppenklar
17. Dezember 2009 um 00:02
Nachdem ich 20 Jahre mit Neurodermitis gelebt habe…
In Apotheken geben die einem sehr gerne Proben mit. Die füllen einem was in kleine Töpfchen und man kann dann in ruhe probieren, was man verträgt.
Dauert, bis man eine passende Apotheke gefunden hat…
Aber ich habe in meinem Leben wirklich Unsummen für Cremes, Salben und Lotionen ausgegeben.
Erfahrungen aus einer Neuro-Selbsthilfegruppe haben ergeben: jeder muss selbst finden, was hilft. Was dem einen hilft, macht es beim anderen schlimmer.
Bei allen geholfen haben aber die Produkte von Siriderma. Die schicken auch Proben! http://www.siriderma.de/
Ich liebe ja das Badeöl von Linola… und wirklich gut ist die Bepanthen Wund-und Heilsalbe!
Alles,alles Gute für den Kleinen!
18. Dezember 2009 um 18:49
wow.
soviele empfehlungen. soviele salben. genau das ist doch das problem: es gibt zuviel.
du solltest dich an ein paar wenige prinzipien halten:
bei kälte mehr fett, bei wärme mehr wasser.
nachfetten ist wichtiger als vorher einschmieren (steht auch oben schon: keine wasserhaltigen cremes vor dem schlittenfahren – bepanthen? horror!).
je gereizter, desto mehr abends schmieren – die sache mit den baumwollhandschuhen ist sehr gut!
wenn du mit einer salbe gut fährst – bleib bei der. habe nicht den anspruch, alles 100pro hinzubekommen. zuviel probieren macht alles schlimmer.
basiscremes, egal welchen herstellers, sind meist doch ausreichend.
mein tipp: coldcream (egal von wem). never ever irgendwelche pflanzen oder nusszusätze.
19. Dezember 2009 um 10:26
Mich haben die vielen unterschiedlichen Empfehlungen auch sehr konfus gemacht, weil jeder mit dem, was er mir geraten hat, irgendwelche positiven Erfahrungen gemacht hat, ich aber natürlich nicht alles ausprobieren kann. Das mit der wasserfreien Creme haben wir hier schon umgesetzt.
Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Rückmeldung. Vielen Dank.