süße Droge

Liebe, die einem entgegengebracht wird, auch wenn man grad das Arschloch ist, Liebe, von der man weiß, dass man sie nicht erwidert, kann eine furchtbar süße Droge sein.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am Freitag, 5. Februar, 2010 um 19:41 und ist eingeordnet unter nursohalt. Sie können den Antworten zu diesem Beitrag mit RSS 2.0 Feed folgen. Sie können etwas sagen oder einen Trackback von ihrer Seite setzen.

6 Kommentare zu “süße Droge”

  1. Yaspiz sagt:

    Wo gibt’s denn das? Ich möchte auch Drogen.

  2. Frau Antonmann sagt:

    Drogen sind immer Mist. Für einen selber und für die um einen herum. Also, lieber nicht.

  3. Yaspiz sagt:

    Also diese kann kein Mist sein – Liebe ohne Bedingungen ist immer G U T. Also wo?

  4. Yaspiz sagt:

    Oder ist es gar nicht Liebe?

  5. monika sagt:

    furchtbar süß = ungenießbar !

  6. GZi sagt:

    Es ist eher eine bitter-süße Droge. Denn sie schmeckt nicht wirklich und bekommt eigentlich auch nicht. Und sie macht aggressiv, weil man es nicht wirklich unbeschwert freundschaftlich genießen kann, weil man weiß, dass die andere Person mehr möchte, still erhofft, glaubt, wenn sie noch mehr gibt, irgendwann das Ziel der Begierde doch zu erreichen und man fragt sich immer: Wann merkt die Person das endlich, das es nicht so kommen wird?

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