mit Josef und Faden
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am Dienstag, 9. Februar, 2010 um 06:22 und ist eingeordnet unter Zeitverbringding, siehtsoaus. Sie können den Antworten zu diesem Beitrag mit RSS 2.0 Feed folgen. Sie können etwas sagen oder einen Trackback von ihrer Seite setzen.


9. Februar 2010 um 07:20
Oh, das ist ja toll! Hätten Sie da einen Linktipp zum ausdrucken dieser Fadengeschichte?
9. Februar 2010 um 08:36
Hier auch.
@ IneS.:
http://www.schule-ratgeber.de/strukturskizzen/2_klasse/lyrik_der_faden_josef_guggenmos.html
9. Februar 2010 um 08:38
Oh ja – habe ich auch gefühlte 125000mal gemacht. Und immer wieder schön, wie die unterschiedlichen Kinder es anders mit Faden und literweise Kleber ausdrücken.
9. Februar 2010 um 09:17
Oooohhh.. DANKE für die Erinnerung.. in irgendeinem der schwarzen Löcher hier im Hexenhaus müssen die Fadenbücher der Kinder liegen… zumindest der Kleine hat es ganz sicher gemacht, aber ich glaub die zwei Mädels auch.. Sooo klasse ist das! Ich glaub, ich muß die “Machwerke” meiner Kinder mal sortieren und in einer Extra-Kiste aufheben, an die ich zu jeder Zeit drankomme!
9. Februar 2010 um 09:31
wie schön wie schön wie schön!!!
9. Februar 2010 um 10:51
das ist ja nett! aber was bedeutet denn bitte “Dickedull”?
9. Februar 2010 um 14:00
Nett! Aber das war beim Lesen nicht mein erster Gedanke, sondern eher: Iiiiihks! Ich erinnere mich gut noch an das Gefühl an den Fingerspitzen, wenn der Klebstoff mit den Fusseln der Wolle vermengt, so langsam antrocknet, und man die Wollfäden weder von den Fingern weg noch auf das Papier bringt…