Archiv für die Kategorie ‘nursohalt’

 

hör zu

12. März 2010

Die Wahrheit versteckt sich oft dort, wo Worte nicht hinkommen und wenn man sie finden will, muss man lernen zu hören, was nicht gesagt wird.

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einmal schütteln

11. März 2010

Es gibt Träume, die kommen in ihrer Intensität und Dichtheit ganz nah an das Gefühl von tatsächlich Erlebtem heran. Und diese Träume, die vorzugsweise in den frühen Morgenstunden geträumt werden, die hängen einem nach. Man latscht die ersten Schritte des Tages wie durch Watte und hat ständig das Bedürfnis sich zu schütteln, um dieses anhaftende [...]

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3x Erdbeer, 1x Vanille

10. März 2010

(Es gibt so Tage, oder?)

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Ohhelge

8. März 2010

Meine Wangen können jetzt auch Muskelkater.

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sch*schleim

5. März 2010

Ich muss sehr verzweifelt sein. #Haferschleim

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schaurig, nicht gruselig

1. März 2010

Und ich muss zwischendurch immer so lachen. Bei dem Lied vom Igel und so. Und Frau Jette schaut mich an und sagt: Eigentlich ist das ja gar nicht lustig, sondern ganz schön traurig.
Interesse am das kleine schwarze? Sollten Sie unbedingt haben.

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bedenkenlos

28. Februar 2010

In Stimmungen wie diesen* könnte man mich bedenkenlos mit einem vollen Portemonnaie am Ikeaeingang aussetzen und ich würde, ohne auch nur einen Cent ausgegeben zu haben, am Ausgang wieder rauskommen.
* Postpartydepression

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mit Leibniz gesprochen

25. Februar 2010

“Es gibt nicht Ödes, nichts Unfruchtbares, nichts Totes in der Welt, kein Chaos, keine Verwirrung, außer einer Scheinbaren, ungefähr wie sie in einem Teiche zu herrschen schiene, wenn man aus einiger Entfernung eine verworrrene Bewegung und sozusagen ein Gewimmel von Fischen sähe, ohne die Fische selbst zu unterscheiden.”

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23. Februar 2010

Wenn ich mit meinem Handy “smsse” schreiben will, dann schlägt mein Handy “poppe” vor. Das kann den Sinn eines Satzes aber gehörig in die falsche Richtung lenken. Wenn man z. B. “ich smsse mir hier die finger wund” schreiben möchte.

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sag was

22. Februar 2010

Ich werde meine Kommentare schließen, sagte ich zum Mann. Tu das, wenn es das Richtige für dich ist, aber du wirst es erklären müssen, erwiderte dieser. Und da werd’ ich ja trotzig bei solchen Sachen. Ich bin doch nicht verpflichtet, mich zu erklären. Mein Blog, meine Kommentare, meine Sandkiste. Ich schließe die Kommentare, fertig. Leider [...]

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