sch*schleim
Ich muss sehr verzweifelt sein. #Haferschleim
Ich muss sehr verzweifelt sein. #Haferschleim
Man ist krank hier. Das Leben ist grad mal ausgebremst.
Und ich muss zwischendurch immer so lachen. Bei dem Lied vom Igel und so. Und Frau Jette schaut mich an und sagt: Eigentlich ist das ja gar nicht lustig, sondern ganz schön traurig.
Interesse am das kleine schwarze? Sollten Sie unbedingt haben.
In Stimmungen wie diesen* könnte man mich bedenkenlos mit einem vollen Portemonnaie am Ikeaeingang aussetzen und ich würde, ohne auch nur einen Cent ausgegeben zu haben, am Ausgang wieder rauskommen.
* Postpartydepression
Ich starte mit bester Wochenenderwartungsstimmung in den Tag. Noch vier Stunden Wahrnehmungsdiagnostik, ein Elterngespräch, Materialkiste wieder einpacken. Fertig.
Ich setze eine riesige SchalalalaLaOla in Gang und hoffe, dass sie auch bei Ihnen ankommt.
Ich habe heute mit einer Frau telefoniert und nach dem Auflegen Was ist das denn für eine [ganz böses Schimpfwort]? zu meiner Kollegin gesagt. Ich weiß natürlich, dass das nicht in Ordnung ist, also so richtig nicht in Ordnung, aber immerhin habe ich es erst nach dem Auflegen gesagt. Und Kinder waren auch nicht anwesend.
“Es gibt nicht Ödes, nichts Unfruchtbares, nichts Totes in der Welt, kein Chaos, keine Verwirrung, außer einer Scheinbaren, ungefähr wie sie in einem Teiche zu herrschen schiene, wenn man aus einiger Entfernung eine verworrrene Bewegung und sozusagen ein Gewimmel von Fischen sähe, ohne die Fische selbst zu unterscheiden.”
Ich habe vor, zum Frisör, zum Optiker und zum Akustiker zu gehen. Neue Haare, neue Augen und neue Ohren. Sozusagen. Das ist schon fast eine Kompletterneuerung.
Wenn ich mit meinem Handy “smsse” schreiben will, dann schlägt mein Handy “poppe” vor. Das kann den Sinn eines Satzes aber gehörig in die falsche Richtung lenken. Wenn man z. B. “ich smsse mir hier die finger wund” schreiben möchte.